Altbau, Zechensiedlung, Nachkriegsbau
Dortmund hat sehr unterschiedliche Bausubstanz, und die entscheidet über den Aufwand. In der Nordstadt und im Kreuzviertel stehen Altbauten mit vier oder fünf Etagen ohne Aufzug und mit engen Treppenhäusern, in denen ein Sofa nicht um die Kurve geht. In den Zechensiedlungen in Eving, Huckarde und Scharnhorst kommen kleine Kellerräume und Gartenparzellen dazu, die bei der Kalkulation gern vergessen werden. Rund um Hörde und den Phoenix-See stehen Neubauten mit Aufzug, dafür oft mit Tiefgaragenzufahrt, in die ein großer Transporter nicht passt. Deshalb besichtigen wir vorher. Ein Festpreis ohne Blick auf das Treppenhaus ist geraten, nicht gerechnet.
Entsorgung über die EDG
Die Entsorgung läuft über die Recyclinghöfe der EDG, unter anderem in Wambel, Huckarde und Aplerbeck. Sperrmüll, Altholz, Metall, Elektroschrott und Problemstoffe werden getrennt angeliefert. Das ist Vorschrift und gleichzeitig der Grund, warum sorgfältig sortierte Räumungen günstiger sind als der eine große Container, in den alles hineinkommt.
Halteverbotszone in Dortmund
Zuständig ist die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Dortmund. Planen Sie rund zwei Wochen Vorlauf ein, in Ferienzeiten und bei Veranstaltungen eher mehr. Die Schilder müssen mindestens 72 Stunden vor dem Termin stehen, sonst darf im Zweifel nicht abgeschleppt werden. Dortmund verlangt außerdem eine Fotodokumentation der aufgestellten Zone. Wir übernehmen den Vorgang komplett, wenn Sie das möchten. Sagen Sie uns nur früh genug Bescheid, denn die Frist ist der häufigste Grund für verschobene Räumungstermine.